Dokumentation der 11.Landesintegrations-Konferenz vom 9.12.2009
08.01.2010
Wie steht's mit der Integration in Brandenburg?
Integrationsmonitoring und Qualitätsstandards in der Integrationsarbeit
Am 9. November 2009 fand nun bereits zum elften Mal die Landesintegrationskonferenz statt, die kommunale und verbandliche Integrationsakteure, Migrantenselbstorganisationen und Vereine, Bildungsträger sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammenführte. Die gemeinsam von der Friedrich-Ebert-Stiftung und FaZIT gemeinsan ausgerichtete Veranstaltung stellte das Thema „Integrationsmonitoring und Qualitätsstandards in der Integrationsarbeit“ in den Mittelpunkt der Aussprache. Diese thematische Konzentration geht auf die Empfehlung der Vorbereitungsgruppe zurück, die sich auf eine Einladung der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg zu Beginn des Jahres 2009 zusammen fand. Die durchweg sehr gut besuchte Veranstaltung und die angeregte Debatte im Plenum sowie in den Arbeitsgruppen belegen die Richtigkeit dieser Entscheidung.
In Brandenburg hat der Integrationsbeirat schon 2007 eine Handreichung zum Integrationsmonitoring erarbeitet und damit die unterschiedlichen Akteure ermuntert, mit der indikatorengestützten Beobachtung von Integrationsprozessen sowie der Beurteilung der Wirksamkeit von Fördermaßnahmen zu beginnen. Die Diskussion im Verlauf der Landesintegrationskonferenz belegt, dass die Integrationsakteure vor Ort die Notwendigkeit der Wirkungsanalyse von Integrationsmaßnahmen deutlich bejahen. Ebenso deutlich stellte sich in der Aussprache heraus, dass die Voraussetzungen für den Monitoringprozess in den Gemeinden, Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes Brandenburg sehr unterschiedlich gegeben sind. Das betrifft sowohl die konkrete Datenlage als auch die konzeptionellen Aspekte des Monitorings und der Qualitätsstandards von Integrationsarbeit auf kommunaler Ebene. Insofern hat die 11. Landesintegrationskonferenz einen Beitrag zur Klärung übergreifender Fragen des Integrationsmonitorings geleistet und zugleich weiteren Diskussionsbedarf sichtbar gemacht.
Wie in den Jahren zuvor nutzt FaZIT diese Möglichkeit der Veröffentlichung, um die Ergebnisse der Konferenz einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Für eventuelle Hinweise und Fragen zu Landesintegrationskonferenz ist das Team dankbar.
Dr. Wolfgang Bautz
Arbeitsgruppe 1
„Kommunale Integrationskonzeptionen und Monitoring“ Impulsreferat Herr Dr. Bautz, FaZIT
Arbeitsgruppe 2
„Qualitätsstandards in der Arbeit der Beratungsstellen“ Impulsreferat Frau Dunja Schwarz-Fink
Arbeitsgruppe 3
"Qualitätsanforderungen an Selbsthilfe/Selbstorganisation von Zugewanderten"
Protokolle:
Integrationsmonitoring und Qualitätsstandards in der Integrationsarbeit
Am 9. November 2009 fand nun bereits zum elften Mal die Landesintegrationskonferenz statt, die kommunale und verbandliche Integrationsakteure, Migrantenselbstorganisationen und Vereine, Bildungsträger sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammenführte. Die gemeinsam von der Friedrich-Ebert-Stiftung und FaZIT gemeinsan ausgerichtete Veranstaltung stellte das Thema „Integrationsmonitoring und Qualitätsstandards in der Integrationsarbeit“ in den Mittelpunkt der Aussprache. Diese thematische Konzentration geht auf die Empfehlung der Vorbereitungsgruppe zurück, die sich auf eine Einladung der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg zu Beginn des Jahres 2009 zusammen fand. Die durchweg sehr gut besuchte Veranstaltung und die angeregte Debatte im Plenum sowie in den Arbeitsgruppen belegen die Richtigkeit dieser Entscheidung.
In Brandenburg hat der Integrationsbeirat schon 2007 eine Handreichung zum Integrationsmonitoring erarbeitet und damit die unterschiedlichen Akteure ermuntert, mit der indikatorengestützten Beobachtung von Integrationsprozessen sowie der Beurteilung der Wirksamkeit von Fördermaßnahmen zu beginnen. Die Diskussion im Verlauf der Landesintegrationskonferenz belegt, dass die Integrationsakteure vor Ort die Notwendigkeit der Wirkungsanalyse von Integrationsmaßnahmen deutlich bejahen. Ebenso deutlich stellte sich in der Aussprache heraus, dass die Voraussetzungen für den Monitoringprozess in den Gemeinden, Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes Brandenburg sehr unterschiedlich gegeben sind. Das betrifft sowohl die konkrete Datenlage als auch die konzeptionellen Aspekte des Monitorings und der Qualitätsstandards von Integrationsarbeit auf kommunaler Ebene. Insofern hat die 11. Landesintegrationskonferenz einen Beitrag zur Klärung übergreifender Fragen des Integrationsmonitorings geleistet und zugleich weiteren Diskussionsbedarf sichtbar gemacht.
Wie in den Jahren zuvor nutzt FaZIT diese Möglichkeit der Veröffentlichung, um die Ergebnisse der Konferenz einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Für eventuelle Hinweise und Fragen zu Landesintegrationskonferenz ist das Team dankbar.
Dr. Wolfgang Bautz
Arbeitsgruppe 1
„Kommunale Integrationskonzeptionen und Monitoring“ Impulsreferat Herr Dr. Bautz, FaZIT
Arbeitsgruppe 2
„Qualitätsstandards in der Arbeit der Beratungsstellen“ Impulsreferat Frau Dunja Schwarz-Fink
Arbeitsgruppe 3
"Qualitätsanforderungen an Selbsthilfe/Selbstorganisation von Zugewanderten"
Protokolle:
- Kommunale Integrationskonzeptionen und Monitoring
- Qualitätsstandards in der Arbeit der Beratungsstellen
- Qualitätsanforderungen an Selbsthilfe/Selbstorganisation von Zugewanderten
- Landesintegrationskonferenz
