Workshop „Stand und Perspektiven der Netzwerkarbeit im Land Brandenburg“
11.02.2009
Netzwerke der Integration haben sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Integrationsarbeit im Land Brandenburg entwickelt. In vielen Fällen haben sie zu einem festen Zusammenschluss der unterschiedlichen Akteure beigetragen und auf diese Weise die Abstimmung von Integrationsmaßnahmen auf kreislicher oder örtlicher Ebene wirksam befördert.
Seit Ende der Neunziger Jahre hat FaZIT die Unterstützung des Aufbau von Netzwerken der Integration und ihre fachliche Begleitung zu einem Schwerpunkt der Arbeit gemacht. Über diesen Zeitraum hinweg haben Mitarbeitende in der Mehrheit der entstandenen Netzwerke mitgewirkt. Zugleich wurden verschiedene Workshops und Facharbeitskreise zum Thema des Netzwerkmanagements durchgeführt.
Die Realität von Zuwanderung und Integration im Land Brandenburg hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Somit vollziehen sich auch Veränderungen in den konkreten Aufgabenstellungen der Netzwerke. Lange Zeit standen die mit der Aufnahme von Zuwandernden verbundenen Fragen im Mittelpunkt der Netzwerktätigkeit. Nun rücken andere Aspekte, etwa die langfristige Begleitung von Integration, oder neue Zielgruppe, etwa ausländische Ehepartnerinnen und – partner, ins Blickfeld. Gleichzeitig hat die Arbeit vieler Netzwerke in Brandenburg offensichtlich einen solchen Grad an Institutionalisierung erreicht, dass auch unter diesem Gesichtspunkt neue Herausforderungen stellen.
Wie kann unter diesen Umständen weiterhin erfolgreiches Arbeiten in Netzwerken werden? Welche Veränderungen sind notwendig? Welche Schwachstellen in der Netzwerkarbeit sollten überwunden werden? Das waren Fragen, auf die der Workshop, zu dem FaZIT eingeladen hatte, die Diskussion bewegten. Ausgangspunkt der Debatte war eine vom Veranstalter durchgeführte Analyse der Netzwerktätigkeit im Land Brandenburg, die an dieser Stelle, zusammen mit den von allen Teilnehmenden erarbeiteten Thesen, veröffentlicht wird. Im Interesse einer zeitnahen Veröffentlichung der Beiträge haben wir auf eine Über- bzw. Bearbeitung dieser Manuskripte ausdrücklich verzichtet. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass diese Arbeitsmaterialien von großem Nutzen sein können, und sie die Debatte zur Netzwerktätigkeit in Brandenburg unterstützen werden. nt werden, die mit Quittungen und Rechnungen in Original belegt sind.
Seit Ende der Neunziger Jahre hat FaZIT die Unterstützung des Aufbau von Netzwerken der Integration und ihre fachliche Begleitung zu einem Schwerpunkt der Arbeit gemacht. Über diesen Zeitraum hinweg haben Mitarbeitende in der Mehrheit der entstandenen Netzwerke mitgewirkt. Zugleich wurden verschiedene Workshops und Facharbeitskreise zum Thema des Netzwerkmanagements durchgeführt.
Die Realität von Zuwanderung und Integration im Land Brandenburg hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Somit vollziehen sich auch Veränderungen in den konkreten Aufgabenstellungen der Netzwerke. Lange Zeit standen die mit der Aufnahme von Zuwandernden verbundenen Fragen im Mittelpunkt der Netzwerktätigkeit. Nun rücken andere Aspekte, etwa die langfristige Begleitung von Integration, oder neue Zielgruppe, etwa ausländische Ehepartnerinnen und – partner, ins Blickfeld. Gleichzeitig hat die Arbeit vieler Netzwerke in Brandenburg offensichtlich einen solchen Grad an Institutionalisierung erreicht, dass auch unter diesem Gesichtspunkt neue Herausforderungen stellen.
Wie kann unter diesen Umständen weiterhin erfolgreiches Arbeiten in Netzwerken werden? Welche Veränderungen sind notwendig? Welche Schwachstellen in der Netzwerkarbeit sollten überwunden werden? Das waren Fragen, auf die der Workshop, zu dem FaZIT eingeladen hatte, die Diskussion bewegten. Ausgangspunkt der Debatte war eine vom Veranstalter durchgeführte Analyse der Netzwerktätigkeit im Land Brandenburg, die an dieser Stelle, zusammen mit den von allen Teilnehmenden erarbeiteten Thesen, veröffentlicht wird. Im Interesse einer zeitnahen Veröffentlichung der Beiträge haben wir auf eine Über- bzw. Bearbeitung dieser Manuskripte ausdrücklich verzichtet. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass diese Arbeitsmaterialien von großem Nutzen sein können, und sie die Debatte zur Netzwerktätigkeit in Brandenburg unterstützen werden. nt werden, die mit Quittungen und Rechnungen in Original belegt sind.
