Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung mit und für Zugewanderte
Das Projekt „Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung mit und für Zugewanderte“ startete am 01. Oktober 2010. Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Information in bezug auf Prävention und Gesundheitsförderung sowie Stärkung des selbstständischen Handeln von Zugewanderten bei der Gesundheitsvorsorge.
In insgesamt 5 Projektstandorten des Landes Brandenburg (Stadt Rathenow, Landeshauptstadt Potsdam, LK OPR, Kyritz, Stadt Hennigsdorf und LK PM, Belzig) werden Selbsthilfegruppen von Zugewanderten aufgebaut, die in regelmäßigen Treffen über verschiedene Aspekte des Zusammenhangs von Prävention und Gesundheit muttersprachlich (russisch, vietnamesisch) aufgeklärt werden. In Kleingruppen werden folgende Themen, wie Bewegung, gesunde Ernährung, Stressbewältigung usw. behandelt. Die Teilnehmenden werden dazu ermuntert, sich über wohnortnahe Präventionsangebote zu informieren und ihr Wissen in den jeweiligen Communities, Nachbarschaften und Familien als Multiplikatoren weiterzugeben. In den Gruppen werden ein bis zwei Personen besonders angeleitet und qualifiziert, mit dem Ziel nach Projektablauf die Gruppen selbstständig weiterzuführen.
Das Projekt wird finanziert durch die iKK Brandenburg und Berlin.

